Genannt werden, wenn jemand die KI fragt.

GEO steht für Generative Engine Optimization und bezeichnet die Arbeit daran, in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini und dem KI-Modus von Google als Quelle genannt zu werden. Das ist etwas anderes als klassisches SEO: Hier gibt es keine zehn Plätze auf Seite eins, sondern eine Antwort mit zwei bis vier Quellen, und wer nicht dabei ist, taucht gar nicht auf.

Lohnt sich das für Dich?

Deine Kundschaft fragt zunehmend die KI

Wer heute wissen will, wen er beauftragen soll, tippt die Frage immer öfter in ChatGPT statt in Google. Statt einer Liste, die er vergleichen kann, bekommt er einen Vorschlag, den er selten nachprüft.

Du willst ein Thema besetzen, bevor es alle tun

Im Siegerland arbeitet bislang kaum jemand daran, in KI-Antworten aufzutauchen. Wer jetzt anfängt, hat einen Vorsprung, der später teuer zu kaufen wäre.

Deine Leistung ist erklärungsbedürftig

Wenn Kundschaft erst verstehen muss, was Du tust, sind KI-Antworten Dein Freund: Sie erklären, ordnen ein und nennen dabei Quellen. Vorausgesetzt, Deine Seite liefert die Sätze, die sich zitieren lassen.

Was konkret passiert.

  • Prüfung, ob und wie Dein Betrieb in KI-Antworten heute vorkommt
  • Inhalte so aufbauen, dass die Antwort in den ersten zwei Sätzen steht
  • Fragen als Überschriften formulieren, so wie Menschen sie stellen
  • Zitierfähige Aussagen mit klaren Angaben zu Ort, Leistung und Zielgruppe
  • Firmenname, Anschrift und Kontakt über alle Quellen hinweg vereinheitlichen
  • Maschinenlesbare Auszeichnung der Inhalte über Schema.org
  • llms.txt und Crawler-Freigaben für KI-Systeme einrichten

Menschen hören nicht auf zu googeln. Interessant ist eine andere Zahl: wie viele von ihnen ihre Kaufentscheidung künftig auf eine Antwort stützen, die eine KI für sie zusammengestellt hat.

In so einer Antwort stehen zwei bis vier Quellen statt der zehn Treffer einer Suchergebnisliste. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diesen Suchenden nicht, und eine zweite Seite zum Ausweichen gibt es anders als bei Google nicht.

Beeinflussen lässt sich die Qualität dessen, was die Systeme über Dich finden: Beantwortet Deine Seite die Frage vollständig in den ersten Sätzen? Stehen Ort, Leistung und Zielgruppe eindeutig da? Stimmen Firmenname und Anschrift über alle Quellen hinweg überein?

Das klingt unspektakulär, und genau das ist es auch. Es entscheidet trotzdem darüber, ob Du vorkommst.

Wie wir zum Preis kommen.

GEO läuft in der Praxis selten allein, weil es in dieselben Inhalte greift wie SEO. Deshalb ist es meist Teil eines größeren Pakets und lässt sich einzeln kaum sinnvoll bepreisen. Im Erstgespräch schauen wir, ob es für Dich überhaupt eigenständig lohnt; danach bekommst Du ein Festpreisangebot für einen klar beschriebenen Umfang.

Wofür das nicht die richtige Lösung ist.

GEO ist jung, und niemand kann Platzierungen in KI-Antworten zusichern. Es gibt keinen Rang, den man belegt, und keine Kennzahl, die sich so sauber messen lässt wie eine Google-Position. Wer Dir trotzdem garantiert, dass ChatGPT Dich künftig nennt, hat entweder etwas nicht verstanden oder erzählt Dir etwas. Beeinflussen lassen sich die Voraussetzungen: klare Aussagen, eine saubere Struktur und widerspruchsfreie Angaben. Bei knappem Budget sind SEO und Google Ads die sicherere erste Wahl.

Fragen zu GEO

Was ist GEO, und brauche ich das?
GEO ist die Arbeit daran, in den Antworten von KI-Systemen als Quelle genannt zu werden. Ob Du es brauchst, hängt davon ab, wie Deine Kundschaft sucht. Bei erklärungsbedürftigen Leistungen und jüngeren Zielgruppen lohnt es sich früher als bei einem Handwerksnotdienst.
Ist GEO dasselbe wie SEO?
Nein, aber die Arbeiten überschneiden sich stark. Beide brauchen saubere Technik und gute Inhalte. Der Unterschied liegt in der Form: SEO zielt auf eine Platzierung in einer Liste, GEO darauf, in einem Fließtext als Quelle genannt zu werden.
Kannst Du garantieren, dass ChatGPT mich nennt?
Nein. Das kann niemand seriös zusichern. Beeinflussbar sind die Voraussetzungen, nicht das Ergebnis. Wer etwas anderes verspricht, sollte Dich stutzig machen.
Woran erkenne ich, ob es wirkt?
Indem wir vorher und danach dieselben Fragen in denselben Systemen stellen und festhalten, was zurückkommt. Das ist keine Kennzahl im Sekundentakt, aber es ist nachvollziehbar und ehrlich.

Reden wir über Deine Sichtbarkeit.

Dreißig Minuten, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch. Du bekommst eine Einschätzung, die auch lauten kann, dass Du gerade etwas ganz anderes brauchst.

Kevin Baum im Videocall an seinem Schreibtisch, im Hintergrund eine Holzlattenwand mit farbigem Licht.

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