Kevin Baum, Inhaber von 57marketing, blickt lächelnd in die Kamera.

Marketing-Agentur Werdohl: Kunden und Fachkräfte über dieselbe Seite.

57Marketing arbeitet für Betriebe in Werdohl an Suchmaschinenoptimierung mit fachlichen Suchbegriffen, an Google Ads für wenige, wertvolle Anfragen und an Websites, die einem Einkäufer in kurzer Zeit zeigen, was gefertigt wird und in welcher Güte.

  • Für Betriebe in Werdohl und Umgebung
  • Festpreis nach dem Erstgespräch statt offener Stundenkonten

Im Lennetal fehlen nicht nur Aufträge, sondern Leute.

Werdohl ist eine Stadt, die in ihrer Branche international einen Namen hat und in der Öffentlichkeit fast keinen: Verbindungstechnik, Kabel und Automobilzulieferung aus einem engen Tal an der Lenne, in dem die Betriebe buchstäblich zwischen Hang und Fluss stehen. Wer hier fertigt, verkauft an Konzerne, nicht an Verbraucher — und genau daraus entsteht die Fehleinschätzung, Sichtbarkeit bei Google sei überflüssig. Sie ist es nicht mehr, seit die Einkaufsabteilungen jünger geworden sind: Auch bei Aufträgen über sechsstellige Beträge beginnt die Auswahl heute mit einer Suche, und wer dabei nicht auftaucht, steht auf keiner Liste. Dazu kommt ein zweiter Punkt, der in Werdohl besonders drückt: Fachkräfte. In einem Tal mit begrenzter Fläche und starker Konkurrenz um Leute entscheidet der Online-Auftritt mit darüber, wer sich bewirbt. Beides — Kunden und Personal — läuft heute über dieselbe Seite.

Womit ich in Werdohl anfangen würde.

Hier fällt selten eine Entscheidung aus dem Bauch. Es gibt wenige Suchanfragen im Monat, dafür hängt an jeder ein Auftrag, der sich lohnt. Geprüft wird die Website, bevor jemand zum Hörer greift — von Einkauf, Technik und Geschäftsführung nacheinander.

  1. Die Website als Nachweis

    Fertigungstiefe, Maschinenpark, Zertifikate, Ansprechpartner mit Namen. Wer beim ersten Blick nicht erkennt, was Du kannst, fragt nicht nach, sondern klickt weiter.

  2. Anzeigen auf wenige, teure Begriffe

    Bei zwanzig Suchanfragen im Monat lohnt sich bezahlte Sichtbarkeit sofort, weil ein einziger Auftrag das Jahresbudget trägt. Voraussetzung ist eine saubere Zuordnung, welche Anfrage woher kam.

  3. Fachbegriffe, unter denen wirklich gesucht wird

    Nicht „Metallverarbeitung", sondern das Verfahren, die Toleranz, das Material. Diese Suchanfragen sind unspektakulär und werden deshalb von den meisten Mitbewerbern übersehen.

Ein Beispiel aus der Gegend

Was sich hier automatisieren lässt.

In der Serienfertigung wiederholen sich Anfragen nach Zeichnungsteilen, und jede wird einzeln kalkuliert. Eine Automatisierung erkennt wiederkehrende Merkmale, schlägt Preise aus vergleichbaren Aufträgen vor und legt den Vorgang mit allen Anhängen an. Die Fachabteilung entscheidet weiterhin, aber auf Basis einer fertigen Grundlage statt eines leeren Formulars.

Wie KI-Umsetzung abläuft

Vier Schritte, und Du weißt jederzeit, wo wir stehen.

  1. Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video oder Telefon. Du schilderst Deine Lage, ich sage Dir, was ich für sinnvoll halte. Manchmal lautet die Antwort, dass Du dafür niemanden brauchst.

  2. Bestandsaufnahme

    Ich sehe mir an, was schon da ist: die Website, die Sichtbarkeit bei Google und die Lage im örtlichen Wettbewerb. Was daraus folgt, liegt danach als Festpreisangebot mit klar beschriebenem Umfang auf dem Tisch.

  3. Umsetzung

    Ich baue auf, was vereinbart ist, und halte Dich dabei auf dem Laufenden. Angelegt wird alles in Konten, die auf Deinen Namen laufen.

  4. Übergabe

    Du bekommst erklärt, was gemacht wurde und wie Du es selbst weiterführst. Danach entscheidest Du, ob wir weitermachen; ein Vertrag, der sich von allein verlängert, steht dem nicht im Weg.

Fragen aus Werdohl

Bringt eine Website in der Zulieferindustrie wirklich Anfragen?
Weniger als im Handwerk, dafür mit höherem Wert. Zwei bis fünf ernsthafte Anfragen im Jahr können hier ausreichen, damit sich die Arbeit trägt. Das lässt sich vorher grob abschätzen, wenn man weiß, was ein Auftrag bei Dir wert ist.
Kann ich über die Website auch Fachkräfte gewinnen?
Ja, und in Werdohl ist das oft der schnellere Effekt. Wer sich bewirbt, sieht sich vorher an, wie bei Dir gearbeitet wird. Echte Fotos, klare Angaben und ein Bewerbungsweg ohne Hürden wirken stärker als jede Stellenanzeige.
Muss ich Betriebsinterna preisgeben?
Nein. Verfahren, Materialien und Kapazitäten reichen völlig; Kundennamen und Kalkulationen bleiben draußen. Was veröffentlicht wird, entscheidest Du vor jeder Freigabe.

Reden wir über Werdohl.

Dreißig Minuten, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch. Am Ende weißt Du, was in Deinem Ort zuerst etwas bringt — auch wenn die Antwort lautet, dass Du dafür niemanden brauchst.

Kevin Baum im Videocall an seinem Schreibtisch, im Hintergrund eine Holzlattenwand mit farbigem Licht.

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Auf der Kontaktseite siehst Du meine freien Zeiten und buchst in zwei Schritten. Das Gespräch läuft per Video, den Link bekommst Du danach per Mail.

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