E-Mail-CheckDKIM
DKIM-Check. Sind Deine Mails digital unterschrieben?
Mit DKIM unterschreibt Dein Mailserver jede Mail digital. Empfänger prüfen die Unterschrift mit einem öffentlichen Schlüssel aus Deinem DNS. Fehlt er, fehlt Gmail und Yahoo ein wichtiger Beweis, dass die Mail wirklich von Dir kommt.
- Kostenlos
- Ohne Anmeldung
- Mit Generator
Ergebnis für
SPF
Welche Server dürfen für Dich senden?
DKIM
Sind Deine Mails digital unterschrieben?
DMARC
Was passiert mit gefälschten Mails?
Was der Check nicht sieht: ob Deine Server-IP auf einer Sperrliste steht, ob sie einen passenden Reverse-DNS-Eintrag hat, wie viele Empfänger Deine Mails als Spam melden und was in den Mails selbst steht. Auch das entscheidet mit.
DKIM-Eintrag erstellen. Zum Kopieren in Deine DNS-Verwaltung.
Dein SPF-Eintrag
- Typ
- TXT
- Name
- @ (die Domain selbst)
Pro Domain darf es nur einen SPF-Eintrag geben. Hast Du schon einen, ersetze ihn, statt einen zweiten anzulegen. „Einträge zählen" fragt dazu das DNS über DNS4EU ab.
Dein DMARC-Eintrag
- Typ
- TXT
- Name
- _dmarc
Starte mit „none" und einer Adresse für Berichte. Zeigen die Berichte nach einigen Wochen, dass alle Deine Absender bestehen, stell auf „quarantine" und später auf „reject".
Nutzt Du Microsoft 365, Google Workspace, IONOS, STRATO oder einen anderen Anbieter? Dann erzeugt der Anbieter den Schlüssel selbst. Du schaltest DKIM im Admin-Bereich ein und trägst den Eintrag ins DNS ein, den er Dir anzeigt, oft als CNAME. Der Generator hier ist für eigene Mailserver.
1. Eintrag im DNS
- Typ
- TXT
- Name
Der Wert ist länger als 255 Zeichen. Die meisten DNS-Verwaltungen teilen ihn selbst. Verlangt Deine es von Dir, nimm diese Fassung:
2. Privater Schlüssel für Deinen Mailserver
Der Schlüssel entsteht in Deinem Browser und wird nirgends gespeichert. Wer ihn hat, kann in Deinem Namen unterschreiben. Bewahre ihn sicher auf und gib ihn nur Deinem Mailserver.
So funktioniert DKIM.
DKIM steht für DomainKeys Identified Mail. Der Mailserver setzt in jede ausgehende Mail eine Signatur, die er mit einem privaten Schlüssel erstellt. Den passenden öffentlichen Schlüssel findet der Empfänger im DNS unter „Name._domainkey.Deine-Domain".
Diesen Namen nennt man Selektor. Er steht in jeder signierten Mail im Kopf „DKIM-Signature" hinter „s=". Selektoren lassen sich nicht auflisten, deshalb sucht der Check unter den Namen, die gängige Anbieter verwenden. Findet er nichts, trag den Namen aus einer Deiner Mails ein.
Anders als SPF übersteht DKIM auch Weiterleitungen, solange die Mail unterwegs nicht verändert wird. Bei Microsoft 365, Google Workspace und den meisten Hostern schaltest Du DKIM im Admin-Bereich ein. Der Anbieter erzeugt den Schlüssel und zeigt Dir, was ins DNS gehört.
Beispiele
mail._domainkey.firma.de TXT "v=DKIM1; k=rsa; p=MIIBIjANBgkq…"Den Schlüssel erzeugt der Generator unten, den privaten Teil bekommt Dein Mailserver.
selector1._domainkey.firma.de CNAME Ziel laut AnbieterViele Anbieter verlangen statt TXT einen CNAME, der auf ihren Schlüssel zeigt. Den genauen Wert zeigt Dir der Anbieter.
Typische Fehler.
DKIM nicht eingeschaltet
Bei vielen Anbietern ist DKIM für eigene Domains nicht von selbst aktiv. Der DNS-Eintrag allein reicht nicht, die Signatur muss im Admin-Bereich eingeschaltet sein.
Schlüssel zu kurz
Alte Schlüssel mit 1024 Bit gelten als schwach. Lass beim Anbieter einen neuen mit 2048 Bit erzeugen und tausch ihn aus.
Wert beim Eintragen abgeschnitten
Ein Schlüssel mit 2048 Bit ist länger als 255 Zeichen. Manche DNS-Verwaltungen schneiden ihn ab oder wollen ihn in Stücken. Prüf nach dem Speichern mit dem Check, ob er gefunden wird.
Newsletter unterschreibt mit fremder Domain
Signiert Dein Newsletter-Dienst mit seiner eigenen Domain statt mit Deiner, hilft das für DMARC nicht. Richte im Dienst die Authentifizierung Deiner Domain ein.
Fragen zu DKIM
Was ist DKIM?
Wo finde ich meinen DKIM-Selektor?
1024 oder 2048 Bit?
Brauche ich DKIM, wenn ich schon SPF habe?
Mehr Anfragen, die auch ankommen?
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