E-Mail-CheckSPF

SPF-Check. Prüf Deinen SPF-Eintrag und erstell den richtigen.

SPF legt fest, welche Server Mails für Deine Domain verschicken dürfen. Fehlt der Eintrag oder hat er einen Fehler, landen Deine Mails schneller im Spam. Der Check zeigt, was nicht stimmt. Der Generator baut den passenden Eintrag.

  • Kostenlos
  • Ohne Anmeldung
  • Mit Generator

Beim Prüfen fragt Dein Browser die öffentlichen DNS-Einträge der Domain bei DNS4EU ab, dem DNS-Dienst der EU (ersatzweise bei Quad9 in der Schweiz). Dabei sehen diese Dienste Deine IP-Adresse und die Domain. Bei uns kommt nichts an, gespeichert wird nichts.

SPF-Eintrag erstellen. Zum Kopieren in Deine DNS-Verwaltung.

Wer verschickt Mails für Deine Domain?

Postfach

Newsletter und Versanddienste

Eigene Server und weitere Dienste
Was passiert mit Mails von anderen Servern?

Dein SPF-Eintrag

Typ
TXT
Name
@ (die Domain selbst)

    Pro Domain darf es nur einen SPF-Eintrag geben. Hast Du schon einen, ersetze ihn, statt einen zweiten anzulegen. „Einträge zählen" fragt dazu das DNS über DNS4EU ab.

    So funktioniert SPF.

    SPF steht für Sender Policy Framework. Der Eintrag ist ein TXT-Eintrag direkt auf Deiner Domain und beginnt mit „v=spf1". Dahinter stehen alle Server und Dienste, die in Deinem Namen senden dürfen, zum Beispiel „include:_spf.google.com" für Google Workspace. Am Ende steht eine Regel für alle anderen: „~all" markiert sie als verdächtig, „-all" weist sie ab.

    Der empfangende Server vergleicht die IP-Adresse des Absenders mit dieser Liste. Geprüft wird dabei die Adresse aus dem technischen Umschlag der Mail, nicht die sichtbare Absenderadresse. Deshalb braucht es zusätzlich DMARC, das beide zusammenbringt.

    Zwei Grenzen machen in der Praxis die meisten Probleme. Pro Domain darf es nur einen SPF-Eintrag geben. Und beim Auswerten dürfen höchstens zehn weitere DNS-Abfragen nötig sein. Jedes include zählt mit, auch alles, was darin wieder eingebunden ist.

    Beispiele

    Nur Microsoft 365
    v=spf1 include:spf.protection.outlook.com -all

    Alle Mails laufen über Microsoft, andere Server werden abgewiesen.

    Google Workspace und Newsletter über Brevo
    v=spf1 include:_spf.google.com include:spf.brevo.com ~all

    Zwei Dienste in einem Eintrag, nicht in zweien.

    IONOS und ein eigener Server
    v=spf1 ip4:203.0.113.10 include:_spf-eu.ionos.com ~all

    Die IP-Adresse ist ein Beispiel. Trag die Deines Servers ein.

    Typische Fehler.

    Zwei SPF-Einträge

    Kommt ein neuer Dienst dazu, legen viele einen zweiten Eintrag an. Dann gilt keiner mehr. Der neue Teil gehört in den bestehenden Eintrag.

    Mehr als zehn Abfragen

    Jeder Dienst bringt eigene Einträge mit. Werden es zu viele, werten Empfänger SPF als Fehler. Streich Dienste, die Du nicht mehr nutzt.

    „+all" am Ende

    Damit darf jeder Server der Welt in Deinem Namen senden. Richtig ist „~all" oder „-all".

    Newsletter-Dienst vergessen

    Verschickst Du Newsletter oder Rechnungen über einen Dienst, muss er im SPF stehen oder per DKIM mit Deiner Domain unterschreiben.

    Fragen zu SPF

    Was ist ein SPF-Eintrag?
    Ein TXT-Eintrag im DNS Deiner Domain, der mit „v=spf1" beginnt. Er listet alle Server und Dienste auf, die Mails mit Deiner Domain verschicken dürfen. Empfänger prüfen damit, ob eine Mail von einem erlaubten Server kommt.
    ~all oder -all: Was ist besser?
    Beides ist in Ordnung. „-all" lässt Empfänger Mails von fremden Servern abweisen, „~all" markiert sie nur als verdächtig. Zum Start ist „~all" die sichere Wahl: Eine vergessene Quelle wird dann nicht gleich abgewiesen.
    Wie viele includes darf ein SPF-Eintrag haben?
    Begrenzt ist nicht die Zahl der includes, sondern die der DNS-Abfragen: höchstens zehn. include, a, mx, ptr, exists und redirect zählen je eine, dazu alle Abfragen in den eingebundenen Einträgen. ip4 und ip6 zählen nicht. Der Check oben zählt für Dich.
    Wo trage ich den SPF-Eintrag ein?
    In der DNS-Verwaltung Deiner Domain, also dort, wo die Domain liegt, etwa bei IONOS, STRATO, Hostinger oder Cloudflare. Typ TXT, als Name „@" oder leer für die Domain selbst, als Wert der Eintrag aus dem Generator.

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